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Der
Gottesdienst
war für Albert Schweitzer eine lebendige Auseinandersetzung
mit
dem christlichen Glauben. Die Lieder, welche gesungen wurden,
drückten seine Frömmigkeit und sein
Lebensgefühl aus.
Schweitzer sprach nie über seine Frömmigkeit, er
lebte sie
vor. Dies wurde deutlich in allem was er tat. Wenn, zum Beispiel,
jemand Geburtstag hatte, sagte Schweitzer etwas (Eigenschaften..)
über diese Person
und ein passendes Bibelwort dazu. |
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Das Gebet und die gesungenen Lieder
sollten Zeiten der Stille sein, in der man sich auf die Ruhe und die
Geborgenheit, die der christliche Glaube bietet, besinnen sollte. In dieser Zeit
der Stille, verbringt man die intensivste Zeit mit Gott. |
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Mit der Taufe wird man
unter den Schutz Gottes gestellt. Die Taufe hat daher eine sehr hohe Bedeutung
für Christen und dem entsprechend war sie auch für Albert Schweitzer sehr
wichtig.
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Auch das Abendmahl hat
einen hohen Stellenwert im christlichen Glauben. Denn man soll sich bei diesem,
darauf besinnen, das Jesus Christus für uns Menschen starb. Das Abendmahl dient
dazu an dieses Opfer zu denken, deshalb ist auch dies für Albert Schweitzer sehr
wichtig.
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Weiterhin spielt für Schweitzer die kirchliche Trauung eine große Rolle, weil
Christen ihre Ehe somit unter den Segen Gottes stellen.
Schweitzer sagte:
"Die Ehe erfüllt erst dann ihren vollständigen Zweg, wenn sie nicht nur den
Eheleuten, sondern auch den Mitmenschen nützt."
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Albert Schweitzer sagte: "Die Menschen haben einander geistig
nötig."
Auch diese Aussage blieb nicht nur eine Aussage, nein, er setzte sie in
die Tat um. Das bedeutete: Schweitzer hatte immer ein offenes Ohr, ein
offenes Herz für jeden, egal worum es ging. Er spendete den
Menschen sehr oft Trost und gab auch gerne Ratschläge. |
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Autor: Annemarie Müller
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24.04.2007
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